Was hört das Netz?

Die Preisfrage

Rechnernetze, Spionagenetze, Verkehrsnetze, Vermessungsnetze, Produktions- und Distributionsnetzwerke, soziale Netzwerke in Kunst, Wissenschaft, Politik, neuronale Netze…. Was hören sie? Wie klingen sie? Was ist ihre Geschichte? Wer vernetzt sich mit wem? Wer verbindet sich? Wer hört mit und wie viel? Wer verstrickt sich? Wer bleibt außen vor? Was bleibt unsichtbar, aber nicht ungehört?

Mit dieser Preisfrage möchte die Junge Akademie die gesellschaftliche, politische, wirtschaftliche, künstlerische und technische Tragweite von Netzen und Netzwerken thematisieren.

„Was hört das Netz?“ steht als Projekt in einer längeren Tradition von 'Preisfragen' der Jungen Akademie, darunter zuletzt auch „Eine Frage für Europa“. 

Akzeptierte Einreichungsformate waren:
a) Audio
b) Audiovisuell
c) Apps oder Webanwendungen

Weitere Informationen finden Sie unter den (Teilnahme-)Bedingungen

Die Gewinnerbekanntgabe sowie die Preisübergabe erfolgte auf der Festveranstaltung der Jungen Akademie am 10. Juni 2017 in Berlin.  Preisgeld je Kategorie: EUR 5.000 

 

Kooperationspartner:

Unsere Kooperationspartner sind das Institut für Musik und Akustik am Zentrum für Kunst und Medien (ZKM) in Karlsruhe. Das Institut hat ausgewählte Beiträge auf einer Veranstaltung am 11. Juni 2017, präsentiert.

Ein weiterer Kooperationspartner ist Deutschlandfunk Kultur (Abteilung Radiokunst). Die Arbeiten von Lasse-Marc Riek und Johann Otten & Marvin Ester werden in der Nacht vom 29. zum 30. Oktober in der Sendung Kurzstrecke präsentiert.

Kooperationspartner: