Was hört das Netz?

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Rechnernetze, Spionagenetze, Verkehrsnetze, Vermessungsnetze, Produktions- und Distributionsnetzwerke, soziale Netzwerke in Kunst, Wissenschaft, Politik, neuronale Netze…. Was hören sie? Wie klingen sie? Was ist ihre Geschichte? Wer vernetzt sich mit wem? Wer verbindet sich? Wer hört mit und wie viel? Wer verstrickt sich? Wer bleibt außen vor? Was bleibt unsichtbar, aber nicht ungehört?

Mit dieser Preisfrage möchte die Junge Akademie die gesellschaftliche, politische, wirtschaftliche, künstlerische und technische Tragweite von Netzen und Netzwerken thematisieren.


Akzeptierte Einreichungsformate (zu Länge und Format siehe Bedingungen):
a) Audio
b) Audiovisuell
c) Apps oder Webanwendungen

Die Arbeiten müssen bis zur Preisverleihung unveröffentlicht sein. 
Einsendeschluss ist der 15. Januar 2017
Weitere Informationen finden Sie unter den (Teilnahme-)Bedingungen


Preisverleihung und Kooperationspartner:

Eine Auswahl der eingereichten Arbeiten wird im Rahmen der Preisverleihung im Internet und im öffentlichen Raum ausgestellt. Preisgeld je Kategorie: EUR 5.000 

Die Gewinnerbekanntgabe sowie die Preisübergabe erfolgt auf dem Sommerfest der Jungen Akademie am 10. Juni 2017 in Berlin. Für die Gewinner werden Reise- und Unterbringungskosten von den Organisatoren übernommen.

Ausgewählte Audio-Einreichungen erscheinen in der Sendung "Kurzstrecke" auf Deutschlandradio Kultur (Abteilung Radiokunst). 

Ein weiterer Kooperationspartner ist das Institut für Musik und Akustik am Zentrum für Kunst und Medien (ZKM) in Karlsruhe. Das Institut wird ausgewählte Beiträge auf einer Veranstaltung am 11. Juni 2017, einen Tag nach der Preisverleihung, präsentieren.

 

 

Die Verkündung

Die Preisfrage wurde auf der Festveranstaltung der Jungen Akademie am 11. Juni 2016 vor rund 200 Gästen verkündet.

 

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Plakat

Kooperationspartner: